Vielen, lieben Dank für den Besuch auf meiner Internetseite.
Herzlich willkommen.

Weiterhin reise ich freudig in der Schweiz umher und unterstütze vernünftige Menschen in ihren persönlichen Anliegen oder bei lobenswerten Projekten.

Mit Vergnügen biete ich meine Mithilfe im Austausch für eine Unterkunft und für Verpflegung, in einem mRNA-impffreien Haushalt, an. Ideal ist es für mich, wenn auch ich etwas Neues dabei lerne!

Gerne werde ich kontaktiert, falls ich in einem dieser folgenden Bereiche eine kleine Hilfe sein darf:

  • allerlei Gartenbau und -arbeiten (naturnah und gentechnikfrei)

  • vielerlei digitale Anliegen: gängige Programme bedienen, Bildbearbeitung, Videoschnitt, Linux

  • Landwirtschaft, gerne demeter, Permakultur, Elektrokultur, EMs u.Ä.

  • Tiere hüten (keine Schlachttiere!)

  • Hausmeistertätigkeiten

  • Haushaltsarbeiten

  • Verwaltung, Organisation und Recherche

  • Vernetzung

  • Betreuung/Pflege

  • psychologische Unterstützung, Krisenbewältigung

  • unterstützende Kreativität und Motivation

Und vermutlich auch noch mehr. Einfach eine formlose und direkte Anfrage stellen.


Nitya Deva / Nico Hausmann
geboren 1983, im Schwabenland (zw. Stuttgart und Karlsruhe)


meine Interessensgebiete:

  • Natur

  • naturnahes Wirtschaften

  • Souveränität

  • Autarkie

  • Leben ohne Geld- und Tauschhandel

  • Weden

  • Familienlandsitzsiedlung nach Anastasia

  • Perma- und Elektrokultur

  • ausserkörperliche Erfahrungen

  • Entgiftung (auch “Impfausleitung”)

  • Gesundheit im Allgemeinen

  • alternative Medizin

  • Massage

  • Körpertherapie

  • Gedankenhygiene

  • Philosophie

  • Zwischenmenschliches

  • Musik und Videos mischen

  • Bildbearbeitung

  • Kommunikation

  • Austausch

  • Vernetzung

  • Metaphysisches

  • Nanotechnologie

  • Biomechanik

  • Geoengioneering

  • Geschichtsfälschung

  • Okkultismus

  • Massenpsychologie/-psychose

  • Generationskonflikte

  • Propaganda und psychologische Kriegsführung
    uvm.




Häufige Fragen:


„Ich habe kein Geld, aber ich benötige dringend jemanden der mit helfen kann. Nicht einmal etwas zu Essen könnte ich dir anbieten, was deinen speziellen Vorstellungen entspricht." (100% gentechnikfrei, mindestens EG-Bio-zertifiziert, idealerweise regional, vegan, ohne bedenkliche Zusatzstoffe, keine Hefe, kein raffinierter Zucker, nur Stein- oder Meersalz, keine zu sehr industriell verarbeiteten Nahrungsmittel)

Grundsätzlich sollte das nicht unbedingt ein Hindernis sein. Ich habe einerseits stets viel am Laptop zu tun und freue mich auch, wenn ich nur wenige Stunden am Tag im Austausch für einen Schlafplatz arbeiten kann. Des Weiteren helfe und vermittle ich gerne, wenn es in meiner Macht steht, um dabei vielleicht auch neue Wege aufzuzeigen, wie Krisen bewältigt werden können. Ich kann mich auch eine kleine Weile ohne Verdienst und Unterstützung selbst versorgen. Eine akzeptable Möglichkeit zum Wildkräutersammeln wäre allerdings begrüssenswert.

Unter Umständen kann ich auch andere Helfer vermitteln.
Und wenn jemand eine Unterkunft gegen (ein wenig) Mithilfe sucht, kann ich vielleicht genauso damit dienlich sein.



Du arbeitest umsonst? Wie funktioniert das?”

Sicher arbeite ich niemals „umsonst”. Alles hat immer seinen Sinn und Zweck.
Aber ich helfe unentgeltlich, solange ich einen sinnvollen Nutzen in meiner Tätigkeit finde.
Meine Ansprüche sind vor allem ein gewissenhaftes Leben zu führen, glücklich zu sein und gesund zu essen. Dafür bedarf es nicht übermässig an Weltlichem.
Des Weiteren ist es ganz wunderbar zu erleben, wie das Resonanzgesetz wirkt.



Wieso Nitya Deva / Nico?”

Unter Nico werde ich im System geführt. Es ist der Name der mit zugeteilten Person. Viele Menschen nennen mich noch immer bei Selbigem und damit bin ich natürlich auch bestens vertraut. Des Weiteren mag Nitya Deva für manch Einen ungewöhnlich, befremdlich, vielleicht sogar hochnäsig, oder auch einfach nur zu unvertraut, tönen. Das ist völlig in Ordnung und mir ist es recht gleich, wie man mich rufen mag. Ich kenne meine Identität und weiss, dass diese nicht von einem Namen abhängig ist.



Warum denn Nitya Deva?”

Nitya Deva stammt nicht aus dem Indischen. Sondern aus dem Sanskrit. Ja, man könnte jetzt natürlich sagen, dass verschiedene Indische Sprachen, darauf zurückgehen. Aber: „Deva“ bedeutet hier nicht „Gott“ wie z.B. im hinduistischen oder buddhistischen Sinne. Sondern „das Göttliche“. In den Weden gibt es keinen Gott. Nur „göttliche“ Frequenzen. Immer präsent, konstant und gleichbleibend. In den vier höchsten Dimensionen (den sog. Göttlichen).
„Nitya“ steht für ewig oder permanent (Oder laut dem vermutlich besten Sanskrit-Deutsch Wörterbuch: wiki.yoga-vidya.de: „ewig, stets, konstant, eingeboren, innewohnend; eigen; stetig, immerwährend“).
Der Name bedeutet dementsprechend so etwas wie: „das Göttliche ist ewiglich“.
Wie wohl ziemlich viele Sanskritnamen hat auch dieser hier Mantrafunktion. Es wirkt also positiv ihn auszusprechen.
Der ehrwürdige Dada Madhuvydiananda, welcher von Shri Shri Ananda Murti dazu ausgebildet wurde, durch Meditation Namen feststellen zu können, bemühte sich um den Meinigen. Eine grosse Würde bleibt mir das auf ewiglich.
Allerdings tönt das alles viel Spektakulärer, als es tatsächlich ist!!! Der Ashram, welchen ich besuchte, liegt im Schwarzwald, nicht im Himalaya oder sonst wo. Und ich bin nur ca. sieben Wochen dort gewesen! Dazu wussten wir alle, in der Tat von Anfang an, dass ich den Glauben nie zu 100 Prozent teilen werde. Es war trotzdem eine wunderschöne und sehr weiter zu empfehlende Zeit!



Wie lange machst du das schon?”

Also auf Wanderschaft zu sein? Ich habe mich, nach einer langjährigen Beziehung, verlassen und ohne Geld, allerdings auch ohne jedwede Verpflichtungen, auf einem Südspanischen Campingplatz wiedergefunden. Im April 2022. Das Naheliegendste erschien mir, einfach nochmal eine Wanderschaft zu beginnen. Wie schon einmal im nördlichen Schwarzwald (damals noch hauptsächlich über WWOOF). Nur diesmal eben in der Schweiz, wo ich ein relativ sehr gesundes Leben und die fruchtbarsten Gespräche erwartete. Beides stellt sich als zutreffend heraus. Diese Entscheidung hat durchaus das Potential die Beste meines Lebens zu sein! Ich bin jeden Tag von ganzem Herzen glücklich und dankbar hier, in diesem wunderschönen Land, unterwegs sein, und stets ganz wundervolle Menschen kennen lernen, zu dürfen!



Wie lange machst du das noch?”

Wer weiss. Das Reisen ist ein wenig mühsam (nur per Anhalter und allermeistens ohne Telefon, dafür mit einem viel zu schweren Rucksack), aber solange ich mein Leben relativ finanzarm gestalten kann, habe ich so eine grosse Freude dabei, immer wieder neue, alternativ interessierte, Menschen zu treffen und mich mit ihnen auszutauschen.



Wie machst du das mit der Versicherung und dem Aufenthaltsrecht?”

...Ähm... Also ich muss an dieser Stelle wohl erwähnen, dass ich ganz ordentlich die Schweiz für 90 Tage verlasse, wenn ich bereits 90 Tage ununterbrochen hier gewesen bin.
Ein Krankenversichertenkärtchen besitze ich auch.



Du sagst Du hilfst den Menschen. Aber Du lebst doch auf Kosten der Gesellschaft.”

Ich versuche möglichst wenige Schnittpunkte mit dem System zu haben. Dazu gehört auch das Finanzieren von illegalen Kriegen, welche selbst offiziell gegen die eigenen UN-Konventionen verstossen, zu vermeiden. Genauso wie Faschismus. Oder Propaganda verwerflichster Natur. Wenn man beispielsweise Kindern erzählen will, sie seien gut damit bedient sich einer Gentherapie zu unterziehen. Andernfalls würden sie ihre geliebten Grosseltern quasi ermorden. Oder auch, dass bereits die Kleinsten ihr gegebenes Geschlecht hinterfragen sollen. Und und und... Es stimmt natürlich, dass meine Beteiligung am Steuerfluss relativ gering gehalten ist. Aber ich verdiene eben auch kein Geld! Ich arbeite ehrenamtlich gegen Kost und Logis. Ich suche mir aus, welche Projekte ich mit meiner Energie unterstütze. Anstelle ich eine prozentuale Pauschale für Agendas bezahle, welche ich nicht gewissenhaft fördern kann. Da mir der Verzicht auf vielerlei Luxus und Komfort keinesfalls schwer fällt und ich glücklich bin, solange es mir möglichst wenig bedarf zum Glücklichsein, begebe ich mich gerne in diese, möglicherweise unsicher und wage scheinende, Lebenslage.



Bist du denn eigentlich links oder rechts?”

...Naja, eigentlich ist dies keine so häufig gestellte Frage, da für viele der “Impfstatus” heutzutage wesentlich entscheidender scheint. Trotzdem, um es gleich einmal festzuhalten: Ich bin nicht an derartiger Kategorisierung interessiert. Schon früher mahnte ich Rechts- und Linksextreme dazu, sich ihrer gemeinsamen Interessen bewusst zu werden, diese Durchzusetzen und erst anschliessend die Differenzen anzugehen. In der Tat war beispielsweise die deutsche Antifa vor 15 Jahren noch nicht ganz offiziell Verfechter des Faschismus. (In der BRD propagieren sie auf ihren Bannern mittlerweile Sprüche, wie „Wir impfen euch alle!” oder „Impfen ist Liebe” oder „Deutschland verrecke” oder „I love Volkstod”.)
Ich selbst bin der Meinung, dass geistige Führer zwar hilfreich, ja heutzutage wahrscheinlich sogar beinahe notwendig, sein dürften, jedoch keinerlei Dogma damit einhergehen sollte. Ein Mensch ist als souveränes und freies Wesen geboren. Dies entspricht seiner Natur und er soll, in meinen Augen, auch frei sein alles zu machen, was er möchte, so lange er nicht die Freiheit seiner Nächsten einschränkt. (Wofür ein klarer Mensch auch gar kein Interesse haben könnte.)
Die Souveränität sollte stets auf das kleinste Glied der Gesellschaft reduziert sein, denke ich: auf die Familie. Ich glaube, dass die Menschheit den allergrössten Teil, seit die hier auf der Erde wandelt, nach derartigem Gemeinschaftsprinzip glücklich lebte. Also einer Anarchie. Die Abwesenheit einer Herrschaftsstruktur. Wenn Streitigkeiten entstehen sollten, so kann man dafür allerdings durchaus ein traditionelles Thing einberufen. (Daher vermutlich auch “to think” im Englischen.)
Nachdem ich zwar kaum in grösseren Kommunen lebte, mich aber interessiert mit ihnen und ihren Bewohnern auseinandersetzte, bin ich heute in dem Glauben, dass das einzige, langfristig funktionierende, Prinzip des Gemeinschaftslebens, wohl nur eine Familienlandsitzsiedlung sein kann. Also, wie eben das wunderbare Konzept der Familenlandsitzsiedlung nach Anastasia (lt. Wladimir Megre). Aber dem heutigen Stand der Menschheit nach zu urteilen, werden wir das wohl kaum von einer Generation zur nächsten gänzlich umsetzen können.



Bist du ein Demokratiefeind?"

Tatsächlich fragte ich bereits zu meiner Schulzeit, ob die Herrschaft der Mehrheit über die Minderheit eine Ideallösung sein kann. Eine Herrschaft geht stets mit Unterdrückung einher. Ich sehe mich viel mehr als einen Anarchisten. Anarchismus, nicht im Sinne der sog. Antifaschistischen Aktion oder ähnlicher Gruppierungen und Organisationen. Leider muss ich feststellen, dass so Mancher, der sich gar ein A in einem Kreise tätowieren liess, heute für faschistische Strukturen eintritt. Faschismus in Form der Zentralisierung der Macht. Dabei handelt es sich um das exakte Gegenteil der An-Archie (die Abwesenheit einer Hierarchie, archē - griech. Herrschaft). Eine anarchische Gesellschaft hat keineswegs etwas mit Chaos zu tun, wie es neuzeitlich oft suggeriert wird. Das Leben als Mensch, hier auf Mutter Erde, hat ein wahrhaft ganz besonders schönes, vielfältiges und wundervolles Potential, einzigartige Erfahrungen sammeln zu dürfen. Alles und Jedes hat seinen Grund und seinen Sinn. Genauso wie Sämtliches im Universum einer omnidimensionalen, übergeordneten Selbstregulierung folgt und sich unentwegt miteinander in eine Harmonie setzt, solange nicht jemand beginnt ein Ungleichgewicht zu erschaffen. Jede Form einer Fremdregulierung und Regierung führt, alleine schon definitionswegen, zu einer unnatürlichen Verteilung. Zu einem Chaos. Die Souveränität sollte, meiner Ansicht nach, beim kleinstmöglichen Teil der Gesellschaft liegen: Der Familie. In der Familie herrschte ursprüngliche stets eine selbstverständliche Zusammengehörigkeit und ein klares Zugehörigkeitsgefühl.
Jedes eigenständige Wesen trägt die Verantwortung seiner Entscheidungen selbst.
Die Vorstellung, Eigenverantwortlichkeit sei auf Andere übertragbar, fordert einerseits Verantwortungslosigkeit und andererseits Unmündigkeit. An den Menschen, als unabhängiges und gewissenhaftes Individuum, glaube ich. Auch wenn aus unserer heutigen Gesellschaft offensichtlich wohl kaum unverzüglich eine funktionierende, selbstregulierende Anarchie entstehen kann, so bin ich überzeugt, dass die Menschheit, den allergrössten Teil ihres Daseins auf dieser Erde, in einer derartigen Struktur wunderbar existierte. Jede Regierung wird, im Interesse ihre Existenzberechtigung zu verteidigen, immer darauf hinarbeiten, die Untertanen in Abhängigkeit zu halten. Solange die Menschen wissen wo ihre Wurzeln, und wer ihre Ahnen, sind und sie einen Raum haben, der ihnen zum autarken Leben genügt (Familienlandsitz), an welchem sie sich unentwegt sicher und geborgen fühlen, solange werden sie keine Notwendigkeit empfinden, ihre Eigenverantwortung auf Aussenstehende zu übertragen. Daher ist es zwingend notwendig sie zuerst zu entwurzeln, um ihnen darauf folgend dann die scheinbar helfende Hand anbieten zu können. Selbstvertrauen ist unerwünscht. Divide et impera. Der Stamm wird gespalten. Alles, was Halt bietet, wird auf- und abgetrennt. Die Wurzeln, der Familienbund und die Heimatliebe. Alles muss wage und unsicher werden, um die Lösung in der Abgabe der Souveränität anpreisen zu können und Kontrolle auszuüben. Heute in einer so ausgeprägten Weise, dass man nicht einmal mehr denken darf, man sei mit dem richtigen Geschlecht geboren. Alles muss ungewiss sein. Bis man Angst davor bekommt, in sich selbst zu vertrauen und dazu bereit ist, die Verantwortung an vermeintliche Helfer abzugeben. Mit der Abgabe der Selbstverantwortung beginnt die (offizielle) Geschichtsschreibung der aktuellen Zivilisation.

Und trotzdem: Nein, ich bin nicht pauschal ein Feind der Demokratie. Solange die Menschen nicht bewusst und achtsam genug durch das Leben schreiten, bedarf es Einiger leider noch an irgendeiner Form der Führung. Ob nun die Demokratie dazu wirklich geeignet sein mag, sei einmal dahingestellt.



Warum bist du nicht am Ort deiner Ahnen?”

Ich bin physisch von ihrem ursprünglichen Herkunftsort getrennt, weil ich ihn zum Einen bedauerlicherweise nicht kenne und, falls er in der BRD liegen sollte, ich für die dortige Situation in den nächsten Jahrzehnten leider ziemlich schwarz sehen muss.



Das mit deiner Ernährung tönt ja fürchterlich kompliziert! Was isst du denn überhaupt?!”

Viele denken scheinbar, ich erlaube mir nur ein kleines Spektrum an Essbarem. Aber tatsächlich halte ich meinen Ernährungsplan für ausgesprochen vielseitig.
Auf Nachfrage kann ich ihn gerne genauer aufschlüsseln. Jedoch sei hier erst einmal nur erwähnt, dass ich schon absolut glücklich bin mit ein paar Bio-Herdäpfeln und etwas Bio-Öl und Bio-(Apfel)essig.



Ich möchte auch gerne umherreisen und alternativ interessierte Menschen kennenlernen, bei ihnen übernachten und sie unterstützen. Kannst Du mir dabei helfen?”

Selbstverständlich teile ich immer gerne meine Erfahrungen und biete jedem an, bei der Organisation seiner Wanderschaft zu assistieren.



Warum unterstütze du ausnahmslos Menschen, welche impffrei sind und potentiell noch keine Zellen mit unmenschlichen Erbgutsequenzen reproduzieren? Ist dies nicht Praxis schlimmster Spaltung?”

Ich liebe alle Menschen! Und auch alle anderen Wesen.
Doch wenn eine Menschengruppe politisch zu der Lebenswerteren erklärt wird und einer anderen in Aussicht gestellt, dass sie künftig vielleicht nicht mal mehr die Dinge des täglichen Bedarfs einkaufen gehen darf, ja, ihr möglicherweise sogar die medizinische Notfallversorgung versagt wird, ist meine Toleranzgrenze für Willkür und Faschismus überschritten.
Ab diesem Punkt sehe ich es nicht nur als legitim an, den gesellschaftlich Benachteiligten meine Unterstützung anzubieten. Sondern eher als meine Pflicht. Wenn jemand keine Lust hat an einem, als gentherapeutisch definierten, Experiment teilzunehmen und deswegen Repressionen erdulden muss, so ist es mein Anliegen diesen Menschen in seiner Haltung zu bestärken.

Natürlich: divide et impera. Das ist DAS Prinzip um uns zu kontrollieren. Ich verstehe das Argument des nötigen Zusammenhaltens nur zu gut. Aber wir halten nicht zusammen, wenn sich Teile der Gesellschaft erpressen lassen oder sich, durch besondere Folgsamkeit, Hoffnungen auf eine besserer Behandlung durch eine fragwürdige Obrigkeit erhoffen.
Ich bin es nicht, der auf die Idee kam in „Ungeimpft” und „Geimpft” einzuteilen. Wer diese Kategorisierungen nicht mag, der wird bald schon wieder Gelegenheit bekommen dagegen auf die Strasse zu gehen.
Also: Ja! Ganz sicher ist es schlimmste Spaltung! Das steht ausser Frage. Aber wenn ich dem nachgebe und sage alle Menschen sind gleich, dann inkludiert dies, dass ich es dulde, dass es eben Menschen gibt die gleicher sind. (Um es mit Orwells Worten auszudrücken.) Daher kann ich leider nur sagen: „ALLE MENSCHEN SOLLEN DIE GLEICHEN FREIHEITEN HABEN." Und wenn jemand so achtsam ist, sich nicht freiwillig hochgefährliche Substanzen und Mikrobots zu injizieren, genau deswegen aber in verschiedenen Bereichen Benachteiligungen erfährt, dann liegt es, jedenfalls für mich, sehr nahe, dass dieser Mensch sich um eine besondere Aufmerksamkeit verdient gemacht hat. (Aufmerksamkeit im positiven Sinne natürlich.)

Ist denn diese Pandemie nicht eigentlich schon vorbei?
Hat es sie überhaupt gegeben? Die Sterberate im Pandemiejahr 2020 ist niedriger gewesen als in den Jahren zuvor.
Wieso haben wir nie angefangen die Menschen, welche scheinbar durch ein Virus gestorben sind, zu zählen?
Wieso zählen wir nicht die Impftoten auch mit: „An und mit patentierter mRNA verstorben”?
Ständig wird weiterhin von neuen bedrohlichen Virusaubrüchen gewarnt. Eine Pandemie beginnt, wann immer die WHO es sagt. Rechtlich gesehen bedarf es keinerlei Beweisführung für deren Existenz.
Des Weiteren ist auch schon länger von Energie- und Klimalockdowns die Rede. Es wird also eine „neue Realität" auf die Nächste folgen. So lange bis wir entweder ausgestiegen sind oder der letzte Rest Menschlichkeit in uns gebrochen wurde.
Immer tiefer und tiefer treibt man den Keil. Bis es zu völlig voneinander abgespaltenen Teilen kommt. Neue Generationskonflikte werden ununterbrochen geschürt, damit man die ReGIERungen als Hoffnungsträger annimmt und nicht das Naheliegendste sucht: Den Halt in der Familie.

Govern-ment
to govern = regieren, beeinflussen, beherrschen
ment = mentality = Geisteshaltung
Die naheliegendsten Dinge sind oft die tatsächlich Zutreffenden.

Leider sehe ich auch die Anliegen der Menschen, welche Alternativen zu etablierten versuchen, als zu dringlich an, als dass ich mich weiter der allgemeinen Aufklärung zuwenden mag. Darin habe ich lange genug meine Energie investiert.
Nachdem man 2020 schon so weit ging, selbst den Kindern des eigenen Volkes, mithilfe giftiger Lappen, den notwendigen Sauerstoff zur physischen Entwicklung des Gehirns, zu begrenzen, muss ich bedauerlicherweise annehmen, dass die Zeit der Aufklärung fürwahr der Vergangenheit angehört.  Ich jedenfalls mag keine Ressourcen mehr dazu aufwenden, diese Menschen zu erreichen. Zu weit haben sie sich von dem ethisch Zumutbaren entfernt, als dass es in meiner Macht liegen würde, ein Zusammenkommen zu bewirken.
Heute sind es nicht nur mehr die Kinder in fernen Ländern, welche durch geopolitische Entscheidungen sterben müssen. Es scheint viel eher ein offener Krieg gegen die Freiheit und gegen die Unabhängigkeit der Menschheit im Allgemeinen geführt zu werden.
Mittlerweile sehe ich es als notwendig an ganz besonders Alternativensuchende zu unterstützen, die ihren Wohlstand, ihren Komfort, ihren Ruf, ihre Freiheit und Manche sogar ihr Leben für eine menschlichere Welt einsetzen.

Selbstverständlich können wir auch zusammen nach einer Heilung suchen. Wege finden biomechanische Schaltkreise loszuwerden. Maximal scharfkantigen, da nur ein Atom breiten, Kohlenstoff auszuleiten. Nano- und Mikrotechnologie zu deaktivieren. Das menschliche Genom zu restaurieren. Keine, von Konzernen patentierte, DNS mehr zu generieren. Uns von allen Vergiftungen und bösartigen Besetzungen zu befreien. Und den Transhumanismus in das göttliche Menschsein umzuwandeln.

Das werden wir auch sicher bewerkstelligen. Allerdings wohl nicht von heute auf morgen. Und schon gar nicht ohne Einzusehen, dass dazu Notwendigkeit besteht.
Es gibt wunderbare Ansätze und ich bin auch bereit Neues zuerst an mir selbst auszuprobieren. Obwohl ich seit weit über eineinhalb Jahrzehnten nicht mehr krank werde, bleibe ich Innovativem gegenüber aufgeschlossen und experimentierfreudig. Immer in der Hoffnung das wir ein optimales Mittel zur Genesung finden können. Für alle, die es wünschen.

Sheddinggefahr:
Durchaus begründet, wenn man einen Nährboden bietet. (Vergiftung, Übersäuerung, Angst...) Allerdings voraussichtlich nicht bleibender Natur. Wenngleich mitunter hoch unangenehm und langwierig. Das sind meine Beobachtungen. Als Referenz nehme ich, neben externer Quellen, meine ungeimpften Bekannten, welche sog. Impfnebenwirkungen erleiden. Dies passiert in der Regel wohl nur durch, wie Biontech-Pfizer es nennt, „Atem- oder Hautkontakt”. Und zwar intensiver Natur. Also oft im Pflegebereich. Oder bei engsten Verwandten, bzw. (Lebens- oder Liebes-)Partnern, die sich für einen gentechnischen Eingriff entschieden haben. Bisher kam mir nur einmal die unbestätigte These zu Ohren, dass auch Sheddingbetroffene Überträger sein sollten. Allerdings habe ich daran noch ein wenig Zweifel.
(In der BRD soll seit 2020, laut IfSG §21, das Shedding sogar völlig legal sein. Es wird extra das GRUNDRECHT auf körperliche Unversehrtheit ausdrücklich ignoriert. In der Schweiz hingegen zählt das Übertragen, und dadurch potentiell mögliche Verändern des Erbguts des Opfers, aus rechtlicher Sicht vermutlich noch als eine Körperverletzung.)

Der vernünftige Schutz vor ALLEM bleibt, wie bereits oben erwähnt, ganz einfach keine Angriffsfläche zu bieten. Also sich nicht vorsätzlich zu schaden und dadurch Invasoren ein Tor zu öffnen.
Am allerwichtigsten scheint mir persönlich eine positive Gedankenwelt zu sein.
Gleich gefolgt von einer möglichst gift- und tierfreien Ernährung. Und einer regelmässig wiederkehrenden Entgiftung. Gentechnik sollte um jeden Preis vermieden werden.
Eine handvoll Wildkräuter am Tag sind das Gesündeste, was auf dem Tisch landen kann! Und sollte unbedingt Teil eines jeden Ernährungsplanes sein. Da die relevanten Inhaltsstoffe in Zuchtpflanzen teilweise nicht einmal mehr bei 10% von dem liegen, was noch vor 100 Jahren gemessen wurde. Dementsprechend hat man durch ein paar Blättchen Löwenzahn schon mehr Gesundes zu sich genommen, als wenn man einen ganzen Kopfsalat verzehrt.
Die basischen Werte der Lebensmittel sollte man ein wenig kennen, um, vor allem anhaltende, Übersäuerung zu vermeiden.
Auch der omnipräsente Elektrosmog muss wirklich reduziert werden! (Kabelgebunden mit PC online gehen. Elektrogeräte möglichst ausstecken, wenn sie nicht gebraucht werden. Kein Induktionsherd oder gar ein Elektroauto, etc.. Und auch Massnahmen zu Reduktion bzw. Umwandlung von Elektromagnetfeldern sind schwer anzuraten.) Immerhin ist die Schweiz scheinbar „das modernste Land der Welt”... Was das auch immer bedeuten mag, aber sicher hat unter Anderem der konsequente 5G-Ausbau zu diesem fragwürdigen Titel beigetragen. Genauso sind bereits scheinbar zwei Gemeinden auserwählt, um als Übungsplatz für die, gewiss grausame, 6G-Technologie herzuhalten.


Ein paar unterhaltsame Zitate zum Thema Gesundbleiben:

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.“
Hippokrates, 5. Jhd. vor der Zeitrechnung

Lachen ist eine körperliche Übung von großem Wert für die Gesundheit."
Aristoteles, 4. Jhd. vor der Zeitrechnung

ein gesunder Geist lebt in einem gesunden Körper
nach Juvenal, 1. oder 2.  Jhd.

Jede Krankheit ist heilbar – aber nicht jeder Patient.“
Hildegard von Bingen, 12. Jhd.

Die Menge macht das Gift.“
Paracelsus, 16. Jhd.

„Wähle, um sanft, schnell, gewiß und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfalle eine (homöopatische) Arznei, welche ein ähnliches Leiden für sich erregen kann, als sie heilen soll!”

Samuel Hahnemann, 18. Jhd.

„Es ist der Geist, der sich den Körper baut."

Friedrich Schiller, 19. Jhd.

Die Natur ist die beste Apotheke.“
Lernt das Wasser richtig kennen, und es wird euch stets ein verlässlicher Freund sein.“
Das Wasser ist nicht bös, es ist ein liebliches, ein freundliches Mittel der Besserung und Heilung.“
Sebastian Kneipp, 19. Jhd.

Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles."
Louis Pasteur, ca. 1890. Auf ihn geht im Wesentlichen der Grundgedanke der Virologie zurück. Im Sterbebett erkannte er, dass Antoine Béchamp den richtigen Weg eingeschlagen hatte.

Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren. Nicht einmal Krebs.“
Otto Warburg, Träger des Medizinnobelpreises 1931

Der Krebs ist ein Symptom, das am Ende einer langen Ursache-Wirkungskette auftaucht."
Manfred Doepp, praktiziert bis heute in SG

Krebs ist vermutlich nichts weiter als die Lebensenergie in einem Zustand des Kampfes gegen Einschränkung und Unterdrückung."
Der Sexualitätsprozess ist der produktive biologische Prozess schlechthin, in Fortpflanzung, Arbeitsleistung, Lebenslust, geistiger Produktion etc.“
Die Orgasmusformel entpuppt sich als Lebensformel schlechthin.“
Die religiöse Grundidee ist in sämtlichen patriarchischen Religionen das Negativ des sexuellen Bedürfnisses."
Wilhelm Reich, zweite Hälfte des 20. Jhd.

Und diese Impfstoffe werden es ermöglichen Menschen zu kontrollieren. In den Impfstoffen werden Flüssigkristalle enthalten sein, die von den Gehirnzellen beherbergt und zu Mikroempfängern für Magnetfelder werden (...)”
Pierre Gilbert, 1995

"they had microchips so small they could be inserted into people through a hypodermic needle in vaccination programs …“
„the plan was to use vaccination programs to insert these microchips“
„These nano-microchips… are well beyond the ability of human sight to see. … They connect humans to this grid… so we basically become nothing more than computer terminals.”
David Icke in den 90ern

Mit PCR, wenn man es gut macht, kann man ziemlich alles in jedem finden.“
Die Messung ist nicht exakt.“
PCR ist ein Prozess, der aus etwas eine ganze Menge macht. Es sagt Ihnen nicht, dass Sie krank sind.“
Das Missbrauchspotential sei nahezu grenzenlos, meinte Kary Mullis. Der 2019 unglücklicherweise gerade noch rechtzeitig verstarb. Bevor Jens Spahn, zumindest in der BRD, der neue Testexperte wurde und uns durch einen Pandemieverlauf führte, der recht exakt dem Modi-SARS-Szenario (EU, 2012) folgte.
Mullis erhielt 1993 den Medizinnobelpreises und ist der unumstrittene Erfinder des PCR-Tests. ALLE angewandten Tests, zum Nachweis einer „Corona-Erkrankung”, basieren auf der polymerasen Kettenreaktion. Sowie auch unzählige andere Viren mit der selben Methode „gefunden” werden.

Seit spätestens 2021 sind über 1 500 000 US-Dollar geboten, für den wissenschaftlichen Beweis für die Existenz eines Corona-Virus. Niemand versucht das Geld zu bekommen...
Seit bald 15 Jahren gilt das Gleiche für ein vulgäres Masernvirus. Der liebe Herr Lanka bietet 100 000 Euro für einen wissenschaftlichen Nachweis. Ein Anwalt versuchte einmal Selbigen, gleich mithilfe dreier bekannter Studien, zu erbringen. Das Oberlandesgericht in Stuttgart befand alle Drei als nicht wissenschaftlich. (So steht es in der Urteilsbegründung, auch wenn andernorts manchmal von Formfehlern die Rede ist.)

(Noch mehr zum Shedding:
https://t.me/nitya_news_shedding )




NOCH mehr?

Fotos:
flickr.com/photos/195479921@N05

mein bescheidener youtube-Kanal (re-uploaded):
youtube.com/@NityaDeva


meine alte Homepage mit Lebenslauf:
naturkraft-4.jimdosite.com

mein altes Quora-Profil:

de.quora.com/profile/Nitya-Deva

Facebook:
facebook.com/NityaDeva1983

Telegram:
t.me/nitya_news



Internetseiten, welche ich mit Freude gerne bewerbe:

hofsuche.framer.website
Die Suche nach einem neuen Standort für die Pferdelandwirtschaft und die damit verbundene Betreuung sehr besonderer Jugendlicher ("Systemsprenger"). Von Freddi und Luisa. Mittlerweile sind 1000 Franken für den entscheidenden Hinweis geboten, welcher zu einem erfolgreichen Kauf- oder Pachtvertrag führt.

svfab.ch
Die Schweizerische Vereinigung für Ausgewogene Berichterstattung (SVFAB) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für Fairness und Meinungsvielfalt in den Schweizer Medien einsetzt.


echtsein.ch
Das Motto unserer neuen Zeit.

regenbogenauszeit.ch
Auszeit für Frauen im RegenbogenhausDie lebenserfahrene und vielseits beliebte Katharina Casanovas bietet eine spiritueller Begleitung in die neue Zeit.

zentrum-zum-ursprung.ch

Ein Retreatzentrum an einem der allerschönsten Orte, an welchem ich jemals gewesen bin (Campo im Maggiatal). Hier werden die Feste und Traditionen Unserer Ahnen geehrt und Knitia Nua hilft Dir dabei, noch mehr zu Dir selbst zu finden.

crevolution.ch
und Flow, Permakultur und vieles mehr auf Youtube

Das ist der ehrenwerte und maximal engagierte David Schläpfer.

adelheidmaria.com

Die hochwertigste Harzsalbe, welche ich kennenlernen durfte, kommt aus dem Val Müstair! Hergestellt mit viel Liebe und grösster Achtsamkeit. Nur aus lokalem Lerchenharz, Bio-Bienenwachs aus der Nachbarschaft und Bio-Olivenöl aus Italien.

organized-stalking-and-mind-control.ch/patente-technologien-bewusstseinskontrolle-verhaltensmodifikation-mind-control-german-deutsch/
Der "Basler Widerstand" klärt auf über Methoden der Gedankenkontrolle.

kambofrosch.com

Wenn der Frosch ruft. Entgiftung nach traditioneller Amazonasmedizin.

besonders-schoenes.ch
Besonders schöne Schmuckstückchen. Individuelle Unikate. Reparaturen. Assisi-Retreat.
Und vor allem virtuos und intuitiv gespielte Harfenklänge in 432 Hertz.

shiyoma.ch
Teifgehendes und bemerkenswert durchdachtes Shiatsu in Fislisbach bei Baden AG.
Klassische Massage, Lymphdrainage, Fussreflexzonenmassage.
Dazu Kundalini Global Yoga.
Ein wunderbarer Ort zum Wohlfühlen!

runter-rauf.ch
Tibetan Cranial Therapie. Energiearbeit, angelehnt an vedische Tradition.

bbelahcen-coaching.ch

ibp-coaching, Hypnose, Meditation und diverse Massage.





Deutschsprachige Nachrichten freischaffender und ehrenamtlicher Journalisten, sowie aktuelle Einschätzungen, um ein klareres Verständnis der globalen Agenda zu bekommen:

kla.tv
Ein bemerkenswerter Kanal, welcher mittels kleiner, unterhaltsamer Filmchen, bereits über 50% des feststellbaren und potentiell relevanten Weltgeschehens offenbart.
Hinter kla.tv steht ein riesiges Netzwerk ausschliesslich ehrenamtlich tätiger Mitarbeiter. In bald dreissig Jahren, seit der Gründung der Mutterorganisation OCG, wurde meines Wissens nicht ein einziger Spendenaufruf getätigt und aber schon unzähligen Hilfsbedürftigen Hilfe zur Selbsthilfe geleistet.

bewusst.tv
“Der liebe Jo” (Conrad). Nach weit über tausend geführten Interviews, auch heute noch nicht professionell. Trotzdem leichte Kost, informativ und unterhaltend.

Tim Kellner
Der Einzige, der es immer wieder schafft, dass Youtube alle gegen ihn ausgesprochene Zensurvorhaben rückgängig machen muss. Wenn seine Anwälte gerade Kapazitäten frei haben, vergnügen sie sich damit, Tims Anzeigen, gegen Politiker und andere prominente Propagandisten, zu bearbeiten.
Infotainment rund um das öffentliche Tagesgeschehen.

Oliver Janich
Ein hochkarätiger Bestsellerautor im deutschsprachigen Raum in Sachen Politik und Wirtschaft.
Libertärer Anarchist.
Aus Gründen seiner persönlichen Sicherheit ist er längst ausgewandert. Unlängst verbrachte er, während sein erstes Kind geboren wurde, ein halbes Jahr in Untersuchungshaft auf den Philippinen. Der deutsche Staat log der dortigen Regierung vor, der Janich würde das deutsche Volk verhetzen. Nie kam es zu einem Gerichtsprozess, da keinerlei Beweisführung gegen ihn vorgelegt werden konnte.

Ketzer der Neuzeit
Erstaunliche Newcomer mit kreativen Gesellschaftsexperimenten und Strasseninterviews zur Dokumentation und Verdeutlichung unseres Zeitgeistes.


Kontakt: Nitya_Deva@gmx.ch

DER LETZTE RUNDBRIEF:


An all meine liebgewonnenen Freunde, Gastgeber, Bekannten und Mitstreiter,

Hoffentlich startest Du mit grösster Motivation in das neue Kalenderjahr, nachdem Du ganz entspannte und licht- und wundervolle Raunächte hast erleben dürfen!

Nach mehr als eineinhalb Jahren, gibt es nun einmal wieder etwas wirklich Berichtenswertes, das es angebracht werden lässt einen Rundbrief aufzusetzen.
Wenn Du es vorziehst, keine solchen Nachrichten von mir zu bekommen (gut möglich, dass sich die Häufigkeit noch steigern wird) so schreibe mir das bitte einfach in einem kurzen Satz an diese E-Mail-Adresse.

Mein Herzensanliegen ist Folgendes:
Da ich es ganz klar als rudimentär empfinde, dass die neue Welt in Autarkie und Unabhängigkeit erblüht und ich in diesem Zusammenhang gleichzeitig direkt um mein Mitwirken gebeten wurde, habe ich mich entschieden, bei der Hofverlegung und dem Neuaufbau eines vernünftigen Bauernbetriebs mitzuhelfen.
Es dreht sich um die Pferdelandwirtschaft meines alten Bekannten und guten Freundes Freddi, der in den Hügeln hinter Bad Säckingen sein aktuelles Zuhause hat. Den Meisten erzählte ich wahrscheinlich, zumindest am Rande, bereits schon einmal von ihm und seinem vorbildlichen Konzept. Er ist Bauer in Vollzeit. In den letzten drei Jahren hat er erneut eine wunderbar funktionierende Selbstversorgung mit Gemüseanbau und -vermarktung aufgebaut. Und er hat noch nie auch nur einmal eine Subvention vom Staat angenommen! Sein Wirken, Schaffen und Schöpfen ist vielfältig, nachhaltig und die Autarkie mitsamt geschlossenen Betriebskreisläufen sind für ihn von besonderer Bedeutung.
Seine Entscheidung Deutschland zu verlassen, ist nun mittlerweile endgültig.

Das ab sofort anstehende Projekt stellt dar, einen etwas abseits gelegenen Bauernhof zu finden, welcher durch eine traditionelle, naturnahe und bodenverbessernde Bewirtschaftung belebt werden soll. Ich bin mir sicher, dass Freddi ein Gewinn für jeden Verpächter und dessen Land sein muss.
Der Prozess der Hofsuche wird voraussichtlich ein langwieriger werden. Die Ansprüche vor allem an die geografischen Gegebenheiten sind hoch. Doch dafür bleibt der zeitliche Rahmen weitläufig. Es ist durchaus vorstellbar, dass dieser erste Schritt zwei, drei Jahre in Anspruch nehmen kann, bis er zum Abschluss kommt. Dementsprechend ist glücklicherweise keine Dringlichkeit geboten.
Trotzdem möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt gerne schon diese Bitte an Dich äussern:
Sollte es Dir bekannt werden, dass irgendjemand für seinen Bauern-/Resthof einen neuen und erfahrenen Bauern sucht, welcher
dort bis zu seinem Lebensabend in Harmonie mit der Natur sein Tagewerk verrichtet, so sind wir von Herzen dankbar, für eine kurze Rückmeldung.

Die Präferenzen:

  • Bevorzugt wäre eine Lage ab 600 Metern Höhe, gerne auch bedeutend höher. (Aktuell baut Freddi in einer Höhenlage Gemüse an, wo kein Anderer versucht dies für die Vermarktung zu betreiben.)

  • eine zu bewirtschaftende Fläche von mindestens 7 Hektar plus Forst

  • keine vielbefahrene Strasse direkt am Hof

  • keine Mobilfunkmasten oder Hochspannungsleitungen in unmittelbarer Nähe

  • auch keine Hauptflugroute darüber

  • Des Weiteren wäre eine Quelle/ein Brunnen sehr von Vorteil.

Selbst bin ich überaus zuversichtlich, dass der Weg zu einem wundervollen Gehöft führen wird. Abgesehen von ein paar Bauern, welche seine Ideologie nicht teilen mögen, ist Freddi, dank seines unermüdlichen Einsatzes und seiner ursprünglichen Arbeitsmethoden, wirklich allseits beliebt. Für Verpächter, welchen ein nachhaltiges Ökosystem und die wahre Biodiversität ihrer Ländereien am Herzen liegt, sollte eine derartige Form der Landwirtschaft die allererste Wahl darstellen.

Falls Du uns also mit wenig Aufwand eine grosse Hilfe sein magst, so lass es bei Deinen Bekannten einfach einmal Erwähnung finden, dass Du für einen idyllischen Hof einen vorbildlichen Bauer als Pächter wüsstest.
Falls Du noch mehr für Uns tun magst und weisst, wo wir ein paar Flyer zu dieser Suche auslegen dürfen, dann mach mich bitte darauf aufmerksam. Oder lass Dir gleich ein paar DIN A6-Flyer von mir zuschicken.
Besonders interessant sind die Voralpenregion und deren Umgebung. Also alles von Appenzell über das Toggenburg, die Innerschweiz, das Emmental bis ins Gantrischgebiet. Wenn Du dort unterwegs bist, dann freuen wir uns sehr, wolltest Du an uns denken. Genauso könnten auch tiefer gelegene, alpine Bergtäler spannend für uns sein.


Ganz lieben Dank, für Deine Aufmerksamkeit und für die Kenntnisnahme unseres grossen Wunsches!

Nitya Deva / Nico 🌸

(die Internetseite zur Hofsuche: hofsuche.jimdosite.com
der Faltflyer als Download:archive.org/details/hofsuche-aufklappbarer-flyer_202501)